Kapitel 1

Kill her!

Mit einem geschickten Schlag stieß sie Rika zur Seite.
„Du glaubst doch wohl nicht dass du dich mit einem Messer vor mir schützen kannst?!“, rief Shion laut.
Rika starrte sie erschrocken an. Shion grinste, dann hielt sie Rika den Elektroschocker an den Hals.
Rika wurde sofort bewusstlos.
Lächelnd packte Shion Ricka und zog sie aus dem Haus…

Fröhlich stieß sie die Türe auf.
„He, Mion!!“, rief sie.
„Rika hat mich Besucht!“
Überrascht riss Mion in ihrer Zelle die Augen auf.
„Was… was hast du mit ihr vor?“, rief sie zittrig.
Shion lachte laut auf.
„Sie umbringen! Schließlich wollte sie dass bei mir tun. Aber sie einfach so kurz und schnell umzubringen wäre doch wirklich schade, oder nicht?“
Mion starrte stumm ins Dunkeln.
„Was… was hat Riak denn getan?“
„Das ist jetzt nicht wichtig!“, lachte Shion laut auf.
Sie zehrte die bewusstlose Rika hoch und legte sie auf die Streckbank. Dann fesselte sie, sie an Armen und Beinen.
Nun galt es nur noch zu warten bis sie wider voll bei Bewusstsein war.
Gelangweilt setze sich die grün haarige auf eine Bank am Rand und lehnte ihren Kopf zurück an die Wand.
Sie überlegte wie sie fortfahren sollte, sobald Rika tot war.
„Satoko sollte ich aus dem Weg räumen“, murmelte sie.
„Schließlich wird sie sich früher oder später um ihre Freundin Sorgen machen. Und da sie weiß dass Rika zu mir gegangen ist wird der Verdacht sofort auf mich fallen. Und danach sollte ich den alten Mann befragen. Er weiß bestimmt etwas zu Satoshis Verschwinden!“

Keuchend sah sich Rika um. Wo war sie?
„Ah du bist wach. Wurde aber auch Zeit!“
Geschockt sah sie wie Shion auf sie zu ging.
„Mion… was…was machst du hier?“
Shion lächelte. Selbst Rika dachte sie wäre Mion.
„Weißt du Rika, deine Aktion vorhin war wirklich schleckt geplant“, begann Shion.
„Du hast doch wohl nicht ernsthaft geglaubt ich würde mich von jemandem wie dir töten lassen, oder?“
Rika schüttelte den Kopf.
„Nein, ich, ich hatte auch nie vor dich zu töten Mion.“
„So, was hattest du denn dann mit mir vor mh?“
Shions Augen blitzten erwartungsvoll auf.
„In der Spritze war nur etwas was dich heilen würde. Mion du hast das Syndrom! Bitte lass mich gehen.“
„Haha natürlich!“, rief Shion.
„Rika wollte mir helfen! Das ist doch eine gute Lüge! Aber Rika“, sie beugte sich zu dem Mädchen hinunter.
„Ich bin jetzt schon hier. Jetzt höre ich nicht mehr auf.“
Rika schloss die Augen.
„Gut, es wäre nicht dass erste mal dass ich sterbe“, flüsterte sie.
Shion grinste.
„Nun gut. Wie fangen wir denn nun an?“
„Mion bitte. Lass es lieber sein. Es, es bringt dich doch nur in Schwierigkeiten wenn du mich tötest!“
„Nein“, kicherte Shion.
„Oh nein!“
„Lass Rika gehen!“, schrie nun Mion aus ihrer Zelle.
Shion verdrehte die Augen und ignorierte die flehenden Rufe ihrer Schwester.
Stattdessen machte sie sich an dem großen Rad zu schaffen.
Das Seil dass um Rikas Handgelenk gebunden war begann sich zu strecken.
Rika versuchte gegen das langsame Ziehen anzukämpfen, doch das Gegenmittel hatte sie geschwächt.
„Bitte, Mion“, flüsterte Rika.

Ihr Körper war angespannt. Shion betrachtete ihr Oper, dann ließ sie das Rad erst einmal im Stillstand.
Stadtessen griff sie zu der (nun lehren) Spritze und hielt sie prüfend in die Luft.
„Ich habe noch nie davon gehört dass man einen mit einer Spritze quälen kann, aber da es sich um eine Nadel handelt sollte es doch eigentlich möglich sein“,murmelte Shion.
Lächelnd stieß sie die Spitze der Spritze in Rikas Rechtes Bein.
Rika heulte auf.
Langsam grub sich die Nadel in Rikas Fleisch.
Ganz langsam begann Shion schließlich die Spritze nach oben zu ziehen.
Nie Nadel suchte sich ihren Weg durch das Fleisch. Blut wurde sichtbar und ließ Shion nur noch mehr lächeln.
Rika hatte die Zähne zusammengepresst. Tränen sammelten sich in ihren großen Augen.
Dann knackte es laut.
Fluchend ließ Shion die Spritze auf den Boden fallen.
Die Nadel war abgebrochen und steckte nun in Rikas Bein fest.
Erleichtert atmete diese auf, doch Shion hatte schnell eine neue Idee.
Sie griff zu der einfachsten Methoden, dem Messer.
Entschlossen stach sie immer wider zu.
Rika schrie auf.
Mion hielt sich währenddessen die Ohren zu. Wieso tat ihre Schwester so furchtbare Dinge?
„Es ist nur jetzt“, flüsterte Rika.
„Ich werde in einer anderen Welt wider aufwachen. Und vielleicht ist diese ja besser…“

Endlich gab Shion ihr den Todesstich. Mitten ins Herz.
Alls sie sah das Rika tot war begann sie laut los zu lachen!
„Auf geht’s zum nächsten!“

 

Quelle: fanfiktion.de/kill-her

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